Wann hast du angefangen zu dampfen und warum?
“Angefangen habe ich im Frühjahr 2013. Die Jahre davor habe ich mehrfach versucht aufzuhören, bin aber immer wieder rückfällig geworden – einen Monat geraucht, einen Monat nicht. In einer sehr stressigen Phase habe ich dann nach einer Alternative gesucht und bin nach einem grässlichen Versuch mit Nikotinsprays beim Dampfen hängengeblieben.”

Was war dein erstes Gerät?
“Die Alten unter uns werden sich vielleicht an diese Ego-Stifte erinnern. Der Plastiktank hatte zwei Kerzendochte, die das Liquid angesaugt haben. Die sieben Watt haben damals echt reingehauen.”

Wann hast du bei Tante Dampf angefangen und was magst du bei deiner Arbeit besonders?
“2014/2015 ging es dann bei der Tante los als Minijobber, damals ganze sechs Stunden in der Woche. Inzwischen ist die Tante gewachsen und ich in Vollzeit im Verkauf tätig. Bei Tante Dampf gibt es wirklich eine besondere Arbeitsatmosphäre. Die Chemie zwischen Kollegen und Chefs stimmt. Ich kann mich an keinen Tag erinnern, an dem ich mit Bauchgrummeln zu Arbeit gegangen bin. Außerdem ist es doch immer schön, wenn man ein Hobby zum Beruf machen kann.”

Lothar, du hast uns noch dein heimliches Supertalent verschwiegen! Wenn Produktbeschreibungen in unserem Onlineshop nämlich besonders kreativ oder lustig sind, stammen sie mit ziemlich hoher Sicherheit aus deiner Feder ?. Aber jetzt weiter mit deinen Fragen:

Was ist für dich das beste Gerät, das je gebaut wurde?
“Für mich ganz klar der Nautilus Mini von Aspire. Das war der erste richtig gute Tank, den ich mir damals auf meinen iStick der ersten Generation geschraubt habe. Der kleine Nautilus ist der Verdampfer, an dem ich am meisten in meinem Leben gezogen habe. Für seine treue Begleitung hat er die Erwähnung an dieser Stelle verdient.”

Wenn du ein Liquid/Aroma wärst – welches wärst du?
“Gibt es – ein Glück – nicht. Wer möchte schon ein Liquid dampfen, dass nach Bart und Glatze schmeckt?! ?”

Was ist der beste Tipp, den du heute einem Einsteiger/Interessiertem geben könnt?
“Lass es entspannt angehen und nimm dir ruhig etwas Zeit, bis du für dich die richtige Kombination aus Gerät und Liquid gefunden hast. Dann funktioniert der Umstieg fast schon wie von selbst. Und lass dir nicht zu viel reinreden. Nimm lieber ein bewährtes und solides Gerät – und lass dich nicht zu sehr von Hypes und blinkenden Displays beeindrucken.”